Antithymozytenglobulin für Pferde: Indikation, Dosierung, Nebenwirkungen
Indikation:
Antithymozytenglobulin-Equine wird zur Behandlung schwerer aplastischer Anämie und zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Nierentransplantatabstoßung eingesetzt. Es wirkt als Immunsuppressivum, indem es die Aktivität bestimmter weißer Blutkörperchen (hauptsächlich T-Zellen) hemmt, die körpereigenes Gewebe oder ein transplantiertes Organ angreifen können. Bei aplastischer Anämie verhindert es, dass das Immunsystem das Knochenmark schädigt, und ermöglicht so die Wiederherstellung der normalen Blutbildung. Bei Transplantationspatienten trägt es dazu bei, die Abstoßung der neuen Niere durch das Immunsystem zu verhindern. Dieses Medikament wird unter strenger ärztlicher Aufsicht verschrieben und verabreicht.
Dosierung:
Die Dosierung von Antithymozytenglobulin-Equine richtet sich nach der zu behandelnden Erkrankung, typischerweise schwerer aplastischer Anämie, und dem Gewicht des Patienten. Die Verabreichung erfolgt in der Regel als intravenöse Infusion im Krankenhaus durch einen Arzt oder eine Pflegekraft. Ein übliches Dosierungsschema liegt bei etwa 15 bis 20 mg/kg pro Tag über 4 bis 5 Tage, die genaue Dosis wird jedoch vom behandelnden Arzt individuell festgelegt. Das Medikament reduziert die Anzahl der Immunzellen (T-Zellen), die das Knochenmark angreifen, und ermöglicht so die Wiederherstellung der normalen Blutbildung.
Notiz:
Da dieses Medikament das Immunsystem beeinflusst, werden die Patienten während und nach der Behandlung engmaschig auf mögliche Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen, Infektionen oder Veränderungen des Blutbildes überwacht. Zur Reduzierung von infusionsbedingten Reaktionen können Prämedikationen wie Steroide, Antihistaminika oder Paracetamol verabreicht werden.
Nebenwirkung:
Die häufigsten Nebenwirkungen von Antithymocyte Globulin-Equine sind:
Nesselsucht, Schwellungen im Gesicht, Atembeschwerden, Lippen- oder Rachenschmerzen, Brustschmerzen, Zungen- oder Rückenschmerzen, Herzrasen, Schwindel, Neigung zu Blutergüssen, ungewöhnliche Blutungen (Nase, Mund, Vagina oder Rektum), punktförmige rote oder violette Flecken unter der Haut, Bluthusten, Erbrechen von kaffeesatzartigem Material, Krampfanfälle, Fieber, geschwollene Lymphknoten, Hautausschläge, Juckreiz, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Schwäche und Müdigkeit. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser Nebenwirkungen anhält oder sich verschlimmert.
Bedenken Sie, dass Ihr Arzt Ihnen dieses Medikament verschrieben hat, weil er den Nutzen für Sie höher als das Risiko von Nebenwirkungen eingeschätzt hat. Viele Anwender dieses Medikaments haben keine schwerwiegenden Nebenwirkungen.
Nehmen Sie dieses Medikament regelmäßig ein, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Damit Sie die Einnahme nicht vergessen, nehmen Sie es an den von Ihrem Arzt verordneten Tagen immer zur gleichen Zeit ein.
Dies ist keine vollständige Liste möglicher Nebenwirkungen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere, hier nicht aufgeführte Nebenwirkungen bemerken.
Häufig gestellte Fragen:
Häufig gestellte Fragen zu (Antithymozytenglobulin-pferde) / Generisches ATGAM Antithymozytenglobulin-pferde:
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Antithymozyten-Globulin für Pferde hat je nach Hersteller unterschiedliche Markennamen. Einige dieser Markennamen sind:
Thymogam (Antithymozytenglobulin - Pferde 250 mg / 5 ml) verschreibungspflichtig
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